Professionelle Systemintegration, auch in Ingolstadt, bildet die Grundlage für den Erfolg technischer Systemlösungen.
Aber was versteht man unter "Systemintegration"? Die Herausforderungen, dynamische Anforderungen mit einer Vielzahl von Technologien in verschiedenen Systemen miteinander zu verbinden. Die Integrationsexperten von BAKO realisieren Lösungen für die Systemintegration mit innovativen Produkten und erschaffen so komplette Systeme für Industrie, Medizintechnik, Schifffahrt und Streitkräfte.
Wir bieten auch in Ingolstadt unsere Erfahrung und Kompetenz für professionelle Systemintegration.
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Ingolstadt |
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Land: |
Deutschland |
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Bundesland: |
Bayern |
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Landkreis: |
Kreisfreie Stadt |
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Region: |
Oberbayern |
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Fläche (km²): |
133,00 |
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Höhe (m ü. NN): |
362,0 |
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Einwohner: |
123 |
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Einwohner pro km²: |
925 |
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KFZ-Kennzeichen: |
IN |
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Postleitzahlen: |
85049–85057 |
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Vorwahlen: |
0841
08450 (Zuchering, Brunnenreuth)
08424 (Irgertsheim |
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Adresse der Verwaltung: |
Rathausplatz 2
85049 Ingolstadt |
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Website: |
http://www.ingolstadt.de |
Ingolstadt ist eine kreisfreie Stadt an der Donau im Freistaat Bayern. Mit einer Einwohnerzahl von 123.755 (zum 30. September 2008) ist Ingolstadt nach München die zweitgrößte Stadt Oberbayerns sowie nach München, Nürnberg, Augsburg, Würzburg und Regensburg die sechstgrößte Stadt Bayerns. Die Grenze von 100.000 Einwohnern überschritt Ingolstadt 1989 und ist seither Deutschlands jüngste Großstadt.
Die Stadt wurde 1472 Sitz der ersten bayerischen Universität, die sich im konfessionellen Zeitalter als Zentrum der Gegenreformation profilierte, in deren Kreis sich 1776 aber auch der freidenkerische Illuminatenorden gründete. In Ingolstadt wurde im Jahr 1516 das bayerische Reinheitsgebot für Bier erlassen. Daneben war die Stadt für gut 400 Jahre bayerische Landesfestung. Die im Jahr 806 erstmals erwähnte Stadt feierte 2006 das 1200-jährige Stadtjubiläum und hat eine weitgehend erhaltene historische Altstadt.
Ingolstadt hat zwei Hochschulen und bildet eines der 23 Oberzentren in Bayern. Die Stadt ist überwiegend vom verarbeitenden Gewerbe, wie etwa dem Automobil- und Maschinenbau geprägt. Die Arbeitslosenquote lag im Juli 2008 bei 3,7 %.
Ausdehnung und LageDie Donauauen (Auwald) in Ingolstadt
Das Stadtgebiet erstreckt sich über 133,35 km². Damit ist Ingolstadt flächenmäßig nach München, Nürnberg und Augsburg die viertgrößte Stadt Bayerns. Die größte Ausdehnung in Ost-West-Richtung beträgt etwa 18 km, die größte Ausdehnung in Nord-Süd-Richtung etwa 15 km. Die Stadtgrenze hat eine Länge von 70 km.
Ingolstadt liegt 48° 45′ 49″ nördlicher Breite und 11° 25′ 34″ östlicher Länge. Die Stadtgrenze liegt ungefähr 14 km vom geographischen Mittelpunkt Bayerns, der sich bei Kipfenberg befindet, entfernt. Der höchste Punkt liegt mit einer Höhe von 410,87 m im Stadtteil Pettenhofen, die Altstadt liegt 374 m über dem Meeresspiegel. Der niedrigste Punkt ist die Schuttereinmündung in die Donau mit 362,00 m ü NN. In Ingolstadt gilt wie in ganz Deutschland die Mitteleuropäische Zeit, wobei die mittlere Ortszeit dieser gegenüber 14 Minuten zurückbleibt.
Das Stadtgebiet von Ingolstadt breitet sich am nördlichen und südlichen Ufer der Donau in einem weiten ebenen Becken aus. Das so genannte „Ingolstädter Becken“ wird im Norden von den Juraausläufern und im Süden von tertiärem Hügelland begrenzt. Im Südwesten beginnt das Donaumoos, während im Osten die Auwälder der Donau in das Stadtgebiet hineinreichen. Es handelt sich dabei um die zweitgrößte Hartholzaue an der gesamten Donau. Der Süden der Stadt wird von der Sandrach, dem einstigen südlichen Hauptarm der Donau durchzogen, die streckenweise die Stadtgrenze bildet. Im Norden durchfließt von Westen her die Schutter Ingolstadt und mündet nahe der Altstadt in die Donau.
GeologieDas Stadtgebiet liegt südlich der Donau auf einer Niederterrasse aus der Würmeiszeit und nördlich des Flusses auf einer Hochterrasse aus der Rißeiszeit. Der Grund in Ingolstadt besteht überwiegend aus Schotter und Sand, dem so genannten „Donau-Schwemmland“. Im Norden und Süden, wo das Stadtgebiet in tertiäres Hügelland hineinreicht, findet sich in den tieferen Schichten Süßwassermolasse. Durch die Ablagerung von Löss, dessen Tongehalt im Laufe der Zeit stark angestiegen ist, sind die Böden in Ingolstadt insbesondere dort, wo zusätzlich Auenlehm vorhanden ist, sehr lehmig.